Beim Thema „Bahn in Deutschland" denkt man zuallererst an die Deutsche Bahn AG, die sowohl den Verkehr als auch das Image des Bahnfahrens maßgeblich bestimmt. Was man manchmal vergisst: Seit der Bahnreform von 1994 ist die Deutsche Bahn AG nicht mehr alleine auf den hiesigen Schienen – private Eisenbahnunternehmen haben seitdem die Möglichkeit, dem Marktführer DB sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr mit eigenen Zügen Konkurrenz zu machen. In unserer Übersicht zur Bahn in Deutschland findest Du, neben allem Wichtigen zur DB, auch andere wichtige Anbieter im deutschen Schienenverkehr. Zudem werfen wir einen Blick zurück auf die Geschichte der Bahn, stellen Dir spannende Superlative rund um Zug und Schiene vor und haben noch weiteres nützliches und eher unnützes Wissen aufbereitet.

Bahnanbieter im deutschen Fernverkehr


Die hierzulande im Personen-Fernverkehr aktiven Bahnanbieter lassen sich recht gut überblicken: Den absoluten Löwenanteil sowohl hinsichtlich der befahrenen Strecken als auch der beförderten Personen (mit im Jahr 2016 mehr als 2,3 Milliarden) sichert sich regelmäßig die Deutsche Bahn AG. In unserem Beitrag zur DB findest Du alles, aber auch wirklich alles Wichtige – von A wie Abfahrt bis Z wie Zugverspätung, von der Ticketstruktur über Gepäckbestimmungen bis hin zu Fun Facts und der Geschichte der Deutschen Bahn beantworten wir alle nur denkbaren Fragen zum DB-Konzern. Die anderen, kleinen Anbieter haben trotz eingeschränktem Wirkungskreis meist auch sehr gute Argumente. Solltest Du beispielsweise gelegentlich auf der Strecke zwischen Hamburg und Köln reisen (Hamburg-Köln- Express), unterwegs sein Richtung Paris (Thalys) oder von Berlin nach Stuttgart bzw. zurück wollen (Locomore), haben wir Dir auch zu diesen Bahnalternativen in Kürze alles Wichtige und Interessante zusammengestellt.


Superlative rund ums Bahnfahren


HÖHER!

höchste Zugstrecke der Welt:

Mit einem Scheitelpunkt von 5.072 m ist die im September 2005 fertiggestellte Lhasa- bzw. Qinghai-Tibet-Bahn die am höchsten fahrende. Auf Platz zwei liegt die in Peru verkehrende Ferrocarril Central Andino, die auf ihrem Weg von Lima nach Huancayo eine Höhe von 4.781 m erreicht.[1]


SCHNELLER!

schnellster Zug der Welt:

Der französische TGV oder auch Train à Grande Vitesse, also „Zug mit großer Geschwindigkeit“, hält, was er verspricht – mit Spitzenwerten von 574,8 km/h stellte der TGV V150 im April 2007 einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Züge auf.[2] Die höchste durchschnittliche Reisegeschwindigkeit hingegen sichert sich der japanische Shinkansen.[3]

schnellster Zug Europas:

Rote, italienische Pfeile haben auch im Zugverkehr die Nase vorn: Der Frecciarossa 1000 ist mit einer Geschwindigkeit von 400 km/h der schnellste Europas und meistert die Strecke zwischen Rom und Mailand in erstaunlichen 2 Stunden und 15 Minuten.[4]

schnellster Zug Deutschlands:

Die Welt fliegt vorbei – vor allem auf den ICE-Strecken zwischen Köln und Frankfurt sowie zwischen Ingolstadt und Nürnberg erlebt man den Rausch der Geschwindigkeit auf deutschen Schienen. Auf beiden Strecken erreicht der ICE 300 km/h und stellt damit hierzulande den Rekord auf.

langsamster Zug der Welt:

Mit nicht einmal 36,5 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit ist der schweizerische Glacier Express vielleicht nicht der langsamste Zug überhaupt, aber der langsamste Schnellzug der Welt. Die bis zu achtstündige Reise über 291 Brücken und durch 91 Tunnel sowie auf über 2000 m Höhe ist nichtsdestotrotz eine der beliebtesten und attraktivsten in der Schweiz.[5]


WEITER!

längste Zugstrecke der Welt:

Die längste, von Touristen befahrbare Zugstrecke der Welt ist immer noch die Transsibirische Eisenbahn von Moskau nach Wladiwostok mit einer Gesamtlänge von 9.288 km, einer Reisedauer von 18 Tagen und einem Gesamtreisepreis von 1689 €[6]. Im Güterverkehr stellt hingegen die „Neue Seidenstraße“ mit 13.052 km von Yiwu (im Osten Chinas) bis nach Madrid den Rekord auf – nun gibt es Überlegungen, die Strecke auch für Personen zu öffnen![7]

längste Zugstrecke Europas:

Nachdem die (unter Zugexperten auch etwas umstrittene) Direkt(?)-Verbindung zwischen Berlin und Novosibirsk im Dezember 2013 eingestellt wurde, ist der Nachtzug von Nizza nach Berlin der europäische Rekordhalter für die längste Zugstrecke. Etwa 40 Stunden bist Du mit durchschnittlichen 80 km/h entspannt durch Europa unterwegs.[8]

längste Zugstrecke Deutschlands:

Von Offenburg über Mainz nach Hamburg und Greifswald: Auf Deutschlands längster Zugstrecke kannst Du ganze 1.300 km zurücklegen, ohne umzusteigen! Um durch insgesamt neun der 16 Bundesländer (wobei die Fahrt an der Ostsee entlang sicher zu den schönsten Streckenabschnitten gehört) zu fahren, benötigst Du gut zwölfeinhalb Stunden, der Flexpreis für eine einfache Fahrt liegt bei 150 € in der 2. Klasse. Auf Platz zwei und drei der längsten Zugstrecken Deutschlands liegen der Intercity von Kiel nach Passau und der von Leipzig nach Oberstdorf.[9]

längster Eisenbahntunnel Deutschlands:

Unglaubliche 10.780 m lang ist der Tunnel durch den Landrücken zwischen den Orten Kalbach (im Norden) und Mottgers (im Süden). Wer also gern mal von der Bildfläche verschwindet, hat hier seine Chance![10]

kürzeste Zugstrecke der Welt:

Als weltweit kürzeste Zugstrecke gilt die Standseilbahn in Zagreb mit übersichtlichen 66 m Gesamtstrecke. Da sie dabei insgesamt doch mehr als 30 Höhenmeter zurücklegt, sehen viele doch gute Gründe dafür, sie zu benutzen.[11]


MEHR!

teuerstes Zugticket der Welt:

„Seven Stars“ heißt die japanische Zugfirma, die äußerst luxuriöse Reisen wie aus einer anderen Ära anbietet. Die Fahrt im japanischen Nachtzug kostet sage und schreibe 5.000 € – trotzdem müssen die Tickets verlost werden, so groß ist der Andrang.[12]

berühmteste Zugstrecke der Welt:

Exotisch, luxuriös und spätestens seit Agatha Christie „Mord im Orient-Express“ weltberühmt! Der seit 1883 zwischen Paris und Giurgiu in Rumänien verkehrende, später bis nach Konstantinopel verlängerte Orient-Express, bestehend aus Schlaf- und Speisewagen, stellte 2009 seinen Betrieb ein und lebt leider nur noch als Legende weiter.[13]

meistbefahrene Zugstrecken:

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen darüber, welche Strecken am häufigsten von Zügen befahren werden, liefern sich international die TGV-Linien von Lyon nach Paris und die Shinkansen-Linien in Japan. In Deutschland sind es Abschnitte auf der Strecke zwischen Hamburg und Hannover, auch zwischen Frankfurt am Main und Mannheim verkehren mit etwa 650 Zügen pro Tag rekordverdächtig viele.[14]

beliebteste Zugstrecken Deutschlands:

Berlin-Hamburg, Frankfurt-Berlin, Köln-Hamburg, Hamburg-München und verschiedene Varianten davon – in den TOP 10 der beliebtesten Zugstrecken innerhalb Deutschlands finden sich, wenig überraschend, ausschließlich Strecken von Großstadt zu Großstadt. Neben Verbindungen innerhalb der genannten Städte hat sich auf Platz 10 über Berlin-Düsseldorf mit Düsseldorf immerhin noch eine sechste Stadt eingebracht.


Nützliches Wissen rund ums Bahnfahren


Sicher auf Schienen: Kein Verkehrsmittel ist sicherer als die Bahn. Im deutschen Mehrjahresschnitt von 2007 bis 2016 war das Risiko, zu Tode zu kommen, im Auto 53mal niedriger als im Zug – bei Verletzungen war der Abstand sogar noch größer! Auch bei Gefahrengütern kann sich die Bilanz der Bahn, mit einem 42fachen Sicherheitsvorsprung gegenüber der Straße, wirklich sehen lassen.[15]

Umweltfreundlich auf Schienen: Ob Energieverbrauch, CO2-Ausstoß, Schadstoffemissionen oder Flächenverbrauch – Bahnfahren ist von allen verfügbaren Alternativen immer die umweltfreundlichste Wahl. Beim Stickstoff-Ausstoß etwa ist die Bahn mit 0,03 g pro Personenkilometer dabei, PKWs verursachen schon 0,31 g, Inlands-Luftverkehr ganze 1,25 g![16]

Gut unterhalten auf Schienen: Eine Umfrage hat herausgefunden, womit die Bahnreisenden in Deutschland am liebsten ihre Fahrzeit zubringen. 48 % der Teilnehmenden (Mehrfachnennungen waren möglich) nutzten die Zeit zum Ausruhen, 46 % gaben an, in der Bahn zu lesen, Bewegungen war bei 31 % wichtig (gleichauf mit der Nutzung von Smartphone und Tablet), schlafen bei 20 %.[17]


Unnützes, aber interessantes Wissen rund ums Bahnfahren


Gefühlte Sicherheit: Laut einer Forsa-Umfrage hebt ansprechbares Sicherheitspersonal das Sicherheitsempfinden an Bahnhöfen mit 91 % am meisten, gefolgt von 84 % für Uniformen für das bereits vorhandene Bahn- oder Buspersonal. An dritter Stelle folgt der Wunsch nach mehr Videoüberwachung.[18]

Deutschland, deine Bahnen: Die Liebe zwischen den Deutschen und dem Zugfahren wurzelt tief – schon 1885 gab es auf dem (heutigen) Deutschland mit mehr als 39.000 km mit großem Abstand die meisten bzw. längsten Bahnstrecken innerhalb Europas. Griechenland etwa hatte zu dem Zeitpunkt ganze 175 km![19]

Duschen im Zug: Auf der australischen Bahnlinie durch die imposante Tropenlandschaft des Barron Gorge National Park sind nicht nur die Aussichten auf Schluchten und von Brücken herab spektakulär, die Fahrt geht den Reisenden zudem hautnah – oft fährt der Zug so dicht an Wasserfällen vorbei, das die Gischt durchs offene Fenster hereinkommen kann.[20]

Lange Züge, lange Blicke: Immerhin 10 % der Bahnreisenden prüft die Mitfahrer auf ihr Dating-Potenzial! Männer sind dahingehend deutlich aktiver als Frauen (13 gegenüber 7 %), überdurchschnittliches Interesse zeigen auch die 16- bis 29-jährigen.[21]

Was lange währt? Der Tren a las Nubes, „Zug zu den Wolken“ in Argentinien war für manchen Streckenarbeiter wohl wirklich einer – die Bauzeit für die imposante Fahrt durch 21 Tunnel, mit 360°-Kurven und Spitzkehren erstreckte sich über ganze 27 Jahre.[22]

Tanz auf dem Vulkan: Der aktive Vulkan Aso auf der japanischen Insel Kyushu lässt sich von der Bahn aus beobachten – besonders spektakulär ist das, wenn im November das trockene Gras an den Flanken des Bergs brennt, dann werden sogar eigens Sonderzüge eingesetzt.[23]


Geschichte der Eisenbahn - von der Erfindung des Rades bis zu vollautomatischen Zügen[24]


4. Jahrtausend v. Chr.:

Die Erfindung des Rades bringt die Geschichte der Eisenbahn ins Rollen.

Antike:

Die alten Griechen konstruieren die ersten Spurrillen, um schwerere Gefährte leichter in der Spur halten zu können. Diese Erfindung wurde von den Römern weiter perfektioniert.

16. Jh.:

In Bergwerken werden erste hölzerne Schienen verlegt, um schwere Lasten leichter zu transportieren.

1750:

Gusseiserne Schienen bringen mehr Stabilität.

1769:

James Watt erfindet die Dampfmaschine und macht damit den entscheidenden Schritt in Richtung des maschinellen Antriebs.

1804:

Der Brite Richard Trevithick verpflanzt die erste Hochdruckdampfmaschine auf ein Fahrgestell und baut damit die erste richtige Lokomotive, die in einem Eisenwerk in Wales insgesamt fünf Wagen, beladen mit zehn Tonnen Eisen und 70 Arbeitern ziehen kann.

19. Jh.:

Die ersten modernen, gewalzten Schienen laufen vom Band.

1825:

Unter der Leitung des britischen Ingenieurs George Stephenson wird am 27. September die erste Eisenbahnstrecke der Welt zwischen Stockton und Darlington eröffnet. Sie ist rund 40 km lang.

1835:

Eröffnung der 1. Eisenbahnstrecke Deutschlands, 6 km zwischen Nürnberg und Fürth

1914:

Beginn des Ersten Weltkriegs, intensive Nutzung der Staatseisenbahnen für militärische Aufgaben

1920:

einheitliche Verwaltung der vormals acht Staatseisenbahnen innerhalb der neu gegründeten „Deutschen Reichsbahn“

1924:

Umwandlung der Deutschen Reichsbahn in eine Betriebsgesellschaft, Umbenennung in „Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft“

1937:

völlige Einordnung der Reichsbahn in das nationalsozialistische Regime, aktive Beteiligung an den Verbrechen des Nationalsozialismus (Deportationen), Rückumbenennung in „Deutsche Reichsbahn“

1945:

Übernahme der Reichsbahn durch die 4 Siegermächte Frankreich, Großbritannien, USA und Sowjetunion, Einrichtung je eigener Verwaltungen für das Unternehmen

1949:

BRD: Gründung der Bundesbahn, geführt nach kaufmännischen Grundsätzen mit Vorstand und Verwaltungsrat

1949:

DDR: Beibehaltung des Namens „Reichsbahn“, zentralistisch vom Verkehrsminister geleitet

1990:

Bundesbahn und Reichsbahn werden im Einigungsvertrag zu zwei getrennten Sondervermögen der Bundesrepublik erklärt, die Vorstandsvorsitzenden werden beauftragt, die Bahnen technisch und organisatorisch zusammenzubringen.

1994:

Gründung der Deutsche Bahn AG mit Berlin als Konzernsitz und Heinz Dürr als 1. Vorstandsvorsitzenden

1996:

mit dem „Regionalisierungsgesetz“ Übergang wichtiger Verantwortungsbereiche im Bereich des Nahverkehrs vom Bund auf die Länder

1999:

mit „Surf& Rail“ erstmals Fahrscheine online erhältlich

2003:

Ausbau des Internetangebots, Bahncard als Bahncard 25, 50 und 100 erhältlich

2005:

Endphase der Fertigstellung des neuen Berliner Hauptbahnhofs, Ausbau der Mobilitätsoptionen der Deutschen Bahn mit „CarSharing“ und „Call a Bike“

2007:

Das private Reisezugunternehmen Locomore wird gegründet.

2009:

Das private Reisezugunternehmen Hamburg-Köln-Express (HKX) wird gegründet.

2012:

Der erste HKX-Zug nimmt auf der Strecke Hamburg-Altona - Köln Hbf Fahrt auf.

2015:

Die Deutsche Bahn stellt das Programm „Zukunft Bahn“ zur Verbesserung der Qualität des Schienenverkehrs vor.

2016:

Im Dezember nimmt das private Eisenbahnunternehmen Locomore auf der Strecke Berlin - Stuttgart den Betrieb auf.

2017 Mai:

Locomore meldet Insolvenz an und muss den Betrieb einstellen.

2017 August:

Es kommt es zur Wiederaufnahme des Betriebes von Locomore durch Leo Express in Partnerschaft mit Flixbus, Flixbus gründet die Gesellschaft Flixtrain.

2017Oktober:

HKX gibt bekannt, vorübergehend, von Oktober bis Dezember 2017, den Betrieb einzustellen.

2017November:

Flixbus gibt bekannt, den Betrieb von HKX für insgesamt 14 Fahrten in der Zeit vom 22.12.2017 bis 02.01.2018 wieder aufzunehmen.

2023 (geplant):

Einführung des automatischen Betriebs in Teilen des Netzes der Deutschen Bahn[25]


 

[1] Wikipedia: Eisenbahnstrecke, abgerufen am 22.12.2017.

[2] Hochgeschwindigkeitszüge: TGV-V150, abgerufen am 22.12.2017.

[3] Wikipedia: Geschwindigkeitsweltrekorde für Schienenfahrzeuge, abgerufen am 22.12.2017.

[4] Kleine Zeitung: 400 km/h: Schnellster Zug Europas rast durch Italien, abgerufen am 22.12.2017.

[5] Zermatt.ch: Glacier Express, abgerufen am 22.12.2017.

[6] Transsibirische Eisenbahn: Kosten und Bahnpreise, abgerufen am 22.12.2017.

[7] N-tv: Gerüchte über längste Bahnstrecke der Welt, abgerufen am 22.12.2017.

[8] Rail.cc: Nachtzug Moskau-Nizza, abgerufen am 22.12.2017.

[9] Bahn.de: Top 3 der längsten Zugstrecken, abgerufen am 22.12.2017.

[10] Bahn.de: 9 Bahnstrecken mit Wow-Effekt, abgerufen am 22.12.2017.

[11] Wikipedia: Standseilbahn Zagreb, abgerufen am 22.12.2017.

[12] Galileo Lunch Break auf Youtube.com: Die teuerste Zugreise der Welt (Video), abgerufen am 22.12.2017.

[13] Wikipedia: Orient-Express, abgerufen am 22.12.2017.

[14] Wikipedia: Eisenbahnstrecke, abgerufen am 22.12.2017.

[15] Allianz pro Schiene: Daten & Fakten, abgerufen am 22.12.2017.

[16] Allianz pro Schiene: Schadstoff-Emissionen, abgerufen am 22.12.2017.

[17] Presseportal: Bahnfahren: So wird die Reisezeit am liebsten verbracht, abgerufen am 22.12.2017.

[18] Allianz pro Schiene: Sicherheitsempfinden, abgerufen am 22.12.2017.

[19] Wikipedia: Geschichte der Eisenbahn – Ausbreitung nach Kontinentaleuropa ab 1835, abgerufen am 22.12.2017.

[20] Reiseblog online: Die zehn gefährlichsten Bahnstrecken der Welt, abgerufen am 22.12.2017.

[21] Presseportal: Bahnfahren: So wird die Reisezeit am liebsten verbracht, abgerufen am 22.12.2017.

[22] Reiseblog online: Die zehn gefährlichsten Bahnstrecken der Welt, abgerufen am 22.12.2017.

[23] Reiseblog online: Die zehn gefährlichsten Bahnstrecken der Welt, abgerufen am 22.12.2017.

[24 Wikipedia: Geschichte der Eisenbahn in Deutschland, abgerufen am 16.02.2018.

[25] Welt.de: Deutsche Bahn will automatisierte Züge ohne Lokführer durchs Land rollen lassen, abgerufen am 16.02.2018.